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Über mich

C U R R I C U L U M



„Benedicte Tauran, die in Erinnerung bleiben wird, verführt das Publikum durchgehend darstellerisch sowie stimmlich - die Stimme ist einfach herrlich".
Forum Opera !

Bénédicte Tauran begann die Saison 2017/2018 mit ihrem Rollendebut als Cinna (Lucia Silla) am Staatstheater Kassel und wird die Mélisande (Debussy: Pelléas et Mélisande, konzertant) beim Bartók Plusz Festival in Miskolc, Ungarn, debutieren. (…)Unter Christophe Rousset kehrt Bénédicte zurück an das Théâtre Royal in Versailles mit Alceste von Lully. In Genève singt sie wieder als soprano solo, in dieser Saison im Konzert unter Stephan MacLeod Mozarts Konzert Arien.

2016/2017 sang sie am Staatstheater Kassel Konstanze (Mozart: Die Entführung aus dem Serail) und gab dort ihre Rollendebuts als Gretel (Hänsel und Gretel) sowie Juliette (Gounod: Roméo et Juliette). Weiters kehrte sie als Soprano solo in Purcell’s King Arthur zurück an das Théâtre Royal Versailles.

Im 2014-2015 debutierte sie ihr Haus- und Rollendebüt als Gilda in Rigoletto am Staatstheater Kassel und wird u.a. als Servilia, Rosina und in Berios Un Re in Ascolto zu erleben sein.Sie war Héro in Berliozs (Béatrice et Bénédict) in Glyndebourne’s Festspiel (Regie Laurent Pelly).

Ihre Engagements im Jahr 2014 Messagers Ciboulette (Titelrolle) an der Opéra de St Etienne, Jacqueline in Messagers Fortunio an der Opéra de Rennes, ihr Debüt an der Opéra National de Bordeaux als Mira in der Welturaufführung La Lettre des Sables und Wanda in La Grande Duchesse de Gerolstein (Regie Laurent Pelly) am Grand Théatre de Genève.

In der Spielzeit 2013/2014 war sie auch in Haydns Nelson-Messe in der Victoria Hall in Genf, in Beethovens 9. Sinfonie unter der Leitung von Neeme Järvi sowie in Schumanns Das Paradies und die Peri zu hören.

2013 gastierte sie u.a. als Susanna in Le Nozze di Figaro an der Opéra de Lausanne, als Urgande in Lullys Amadis am Festival de Beaune und an der Opéra Royal de Versailles (Dir. Christophe Rousset), als Eurydice in Glucks Orphée et Eurydice am Festival Berlioz, in Purcells King Arthur an der Opera de Metz, als Armida in Rinaldo und als Biancofiore in Zandonais Francesca da Rimini (inkl.CD-Produktion) am Theater Freiburg.

Weitere Engagements in den letzten Saisons umfassen u.a. Queen Elizabeth in der Welturaufführung von Battistellis Richard III an der Opéra de Genève (Regie Robert Carsen), Armida in Haendels Rinaldo an der Opéra de Lausanne unter der Leitung von Diego Fasolis, Léna in Saint-Saens‘ Rarität La Princesse Jaune an der Opéra de Rennes, Amour in Glucks Orphée et Eurydice mit dem Orchestre des Pays de Savoie in Grenoble, Tisbe in Hasses Piramo e Tisbe bei den Festspielen Potsdam und Albina in la Donna del Lago am Theater an der Wien (Leo Hussain/Christof Loy) zu erleben.

Ihr Operndebut gab sie in Prag als Phebe in Castor et Pollux von Rameau. Seither hat Bénédicte Tauran an den verschiedensten Bühnen Europas ein grosses Repertoire angeeignet und war u.a. an den Opernhäusern in Lausanne, Genf, Bruxelles, Montpellier, Besançon, Metz, Nantes, Rennes, Rouen, Potsdam, Prag, Monte-Carlo sowie an der Opéra Royal de Versailles, am Theater an der Wien und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris zu hören.

Zu ihren Rollen zählen auch Anna in Die lustigen Weiber von Windsor, Norina in Don Pasquale, Ännchen in Der Freischütz, Musetta in La Bohème, Jemmy in Guillaume Tell, Giunone in Cavallis La Calisto, Dido in Dido and Aeneas, Dorine in Marin Marais’ Sémélé, Sangaride in Lullys Atys, Aurore in Grétrys Céphale et Procris, Arminda in La finta giardiniera, Pamina in Die Zauberflöte, Clarice in Il mondo della luna, Zerlina in Don Giovanni, Susanna in Les Noces de Figaro, Lucia 1-2 in Hindemith’s Le long dîner de Noël, Cleonice in Mayr’s Demetrio und Clairette in Lecocq’s La fille de madame Angot.

Bénédicte Tauran hat mit vielen renommierten Dirigenten wie Nello Santi, Alberto Zedda, Bertrand de Billy, Paolo Arrivabeni, Stefan Soltesz, Zoltan Pesko, Christophe Rousset, Hervé Niquet,Laurence Equilbey, Diego Fasolis, Michel Corboz, Christophe Coin, Anthony Hermus, Michael Hoffstetter, Leo Hussain, Marek Janowski, Patrick Lange, Nicolas Chalvin, Guy van Waas, John Duxbury, Facundo Agudin, und Regisseuren wie Robert Carsen, Achim Freyer, Gian Carlo del Monaco, Daniel Mesguich, Christof Loy, Damiano Micchieletto und Anémone zusammen gearbeitet.

Die Sopranistin Bénédicte Tauran aus Limoges, begann ihre musikalische und stimmliche Ausbildung am dortigen Conservatoire und führte sie an der Schola Cantorum in Basel und schloss sie am Conservatoire in Neuenburg mit dem Solistendiplom ab.

Bénédicte Tauran ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe, u.a. Mozartpreis am Concours de Genève, Salzburger- Mozartwettbewerb, Marcello Viotti- Wettbewerb Lausanne und Ernst-Göhner Stiftung so wie Colette Mosetti Stiftung.

Neben ihrer Operntätigkeit ist die Sopranistin eine international gefragte Konzertsängerin und hat weltweit Soloprogramme gesungen, u.a. Deutschland, Schweiz, Frankreich, Brasilien, Argentinien, Uruguay...



















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